Bei der ersten Firmen- Website geht es meist nur darum, im Internet präsent zu sein. Doch bald stellt sich heraus, daß die preiswerte Webvisitenkarte einfach nur billig ist: Ein Redesign ist fällig.


OCS Webdesign & Grafiks - Design Die erste Homepage ist ja meist schnell erstellt. In jeder Firma gibt es einen Mitarbeiter, oft aus der EDV, der schon seine eigene, private Site hat und »mal eben schnell« das Webdesign für das Unternehmen realisiert. Und zunächst sind dann auch alle beeindruckt: das Firmenlogo auf der Startseite, eine witzige Animation, und eine Menuleiste mit Links auf die Chronik des Unternehmens, auf die Angebote und die Bilder des Firmengebäudes. Die Geschäftspartner werden informiert und die neue WWW-Adresse findet sich bald auf allen Drucksachen.

Zunächst kommen auch einige Besucher auf die Seiten, doch bald lässt das Interesse nach. Der Besucherzähler verändert sich nur noch durch die eigenen Kontrollbesuche. Dann wird es Zeit, sich über einen neuen Webauftritt Gedanken zu machen.
Wir statten Ihre Webseite mit einem modernen Webdesign aus, welches auch auf Wunsch für Smartphones und Tablet PC’s angepasst ist. Wir richten uns selbstverständlich an Ihre Gestaltungswünsche und verschaffen Ihrer Webseite damit eine gewisse Individualität. Zudem werden alle unsere Webseiten suchmaschinenoptimiert, so dass Sie den perfekten Auftritt im Internet haben.


Redesign der Webseite


Ein Redesign der Webseite bringt fast immer einen sichtbaren Aufschwung bei den Besucherzahlen. Beim zweiten Mal ist alles leichter. Der Aufbau einer guten Internetpräsenz ist verdammt schwer. Nicht etwa, dass es so schwierig wäre, ein passendes Design zum eigenen Geschäft zu finden – beim ersten Internet-Auftritt tun wir uns einfach schwer, die passenden Inhalte zusammenzutragen.

Da setzt sich der Chef zwar in einer ruhigen Minute und baut im Schweiße seines Angesichts eine strukturierte Liste. Aber wäre es nicht besser, die neuen CNC-Maschinen hier bei den Produkten unterzubringen? Oder doch besser bei Unternehmen? Oder ein Extra-Menü für die Produktion? Schließlich sind wir ja saumäßig stolz auf den modernen Maschinenpark.
Wie macht das die Konkurrenz? Um Gottes Willen. So nicht.
Wohin mit den Referenzen? Reden wir über unsere Lieferanten?
Wenn der dritte Bleistift zur Hälfte abgekaut ist, muss jemand her, der die Texte zu den Überschriften liefert. Das macht Frau Stolze aus der Buchhaltung. Oder der EDV-Mann. Oder der Chef-Verkäufer. In einer ruhigen Minute. Aber ruhige Minuten sind rar.

Holen wir erst einmal einen Web-Designer an Bord. Der macht ein Design und packt die ersten spärlichen Inhalte rein. Rest kommt später …

Wenn die ersten Seiten mit einem Navigationsmenü vorliegen, fällt das Texten schon deutlich leichter. Wenn die Seite erst mal läuft, klappt es viel besser mit dem Anliefern von Inhalten. Jetzt könnte man doch mal einen Profi-Fotografen für die Bilder auf der Webseite verpflichten … es läuft.

Bei Web2 wird alles besser?


Irgendwann wird der Wunsch nach einem Redesign laut. Etwas Modernisierung würde der Seite nicht schaden. Und vielleicht ein Content Management System, damit die Texte gleich im Unternehmen eingestellt werden können und nicht jedesmal eine Rechnung vom Web-Designer ins Haus flattert. Und der braucht ja auch immer Wochen, bis er sich herablässt, den neuen Text mal eben auf die Webseite zu setzen.

Das Redesign läuft. Jetzt hat das Unternehmen Erfahrung und vor allem auch eine Idee, welche zusätzlichen Inhalte der Seite gut tun würden. Der Internet-Auftritt wächst (und mit der Menge der Seiten auch das Interesse der Suchmaschinen). Ein Content Management System bringt viele Elemente für die Suchmaschinen-Optimierung automatisch mit, die der alte Webdesigner nicht genutzt hat oder die beim Anlegen des Webauftritts noch gar nicht so wichtig erschienen.

Ups sagte die Webseite im April: Da bin ich wieder und bringe jede Menge neuer Besucher …

Schön, sagt der Chef – aber was war denn da zu Weihnachten los?

Nun, zum Jahresende surfen wir zu Amazone und lassen alle kommerziellen Webseiten in Frieden ruhen.

Aber der Aufschwung spornt an. Der Erfolg des neuen Designs liegt nicht nur am Design der Homepage, auch nicht einfach am raffinierten Content Management System, sondern macht sich jetzt von allein, denn beim Redesign wurden die Texte gestrafft, die schwammigen Formulierungen zugunsten von harten Fakten gestrichen, alle haben fleißig an neuen Texten gearbeitet und sich darauf gefreut, die Texte auch im Internet zu sehen, die Katrin hat die Texte gleich ins Internet setzt … speichern … und zack … da sind wir auf der richtigen Seite …



OCS Webdesign & Grafiks - Design Domain-Transfer zu einem neuen Provider


Bei einem Umzug zu einem neuen Provider müssen meist für eine Zeitspanne zwei Webspace-Verträge unterhalten werden. Bei einem Umzug zu einem neuen Provider müssen Sie fast immer hinnehmen, dass Sie für einen gewissen Zeitraum zwei Webspace-Verträge für die Domain unterhalten müssen: beim alten und beim neuen Provider. Der Transfer kann ein paar Tage dauern, in denen die Daten der Domaine noch auf dem alten Server liegen, aber beim neuen Provider bereits eingerichtet sein müssen.

Für den Umzug von .com/.net/.org/.info/.biz/.eu -Domains ist ein Transfer Code (AuthCode) erforderlich.

Schritt 1: Daten und Email-Accounts vorbereiten
Die Dateien, Anwendungen und Datenbanken müssen auf den Webspace des neuen Providers kopiert werden. Wenn ein Exchange-Server die Email über den Domainnamen abholt, wird der Exchange-Server die Emails automatisch vom neuen Server erhalten, sobald die IP-Adresse bei den Domain Name Servern (DNS – die „Telefonbücher des Internets“) umgeschaltet ist. Wer seine Email direkt von einem POP-Account vom Server holt, muss sicher stellen, dass als Account der Name der Domain und nicht die IP-Adresse verwendet wird.

Schritt 2: Alten Webspace kündigen (KK-Antrag)
Über einen KK-Antrag (Konnektivitäts-Koordination) teilt der augenblickliche Inhaber der Domain dem alten Provider mit, dass er eine registrierte Domain zu einem neuen Provider übertragen will. Einige Provider nehmen eine Kündigung der Domaine allerdings auch ohne einen formellen KK-Antrag entgegen. Der KK-Antrag kann i.d.R. beim alten Provider als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

Der KK-Antrag wird vom Inhaber der Domain unterschrieben und an den alten Provider gefaxt. Es kann ein paar Tage dauern, bis der alte Provider den KK-Antrag bearbeitet hat und die Domain freigibt.

Schritt 3: Der neue Provider schaltet
Der alte Provider benachrichtig seinen Kunden per Fax oder Email, dass die Domain nun zum Umzug bereit ist. Der neue Provider wird benachrichtigt und muss nun den Transfer bei seinem Registrar einleiten. Auch dieser letzte Schritt nimmt ein paar Stunden bis zu 10 Tagen in Anspruch.

Während der Zeit vom KK-Antrag bis zur Schaltung der Domaine auf den Server des neuen Providers bleibt der Webspace beim alten Provider erhalten und Emails gehen nicht verloren. Erst wenn die Domain Name Server auf die neue Adresse umgeschaltet werden, geht die Email über den Server des neuen Providers.

Schritt 4: Und nochmals warten
Allerdings dauert es auch ein paar Stunden (oder länger), bis sich die Nachricht, dass Domain xyz umgezogen ist, bei allen Domain Name Servern herumgesprochen hat. Es kann also durchaus passieren, dass Emails bereits über den neuen Provider ankommen, einige Emails aber immer noch beim alten Provider abgeliefert werden. Darum richtet man am besten ein oder zwei Tage nach dem Umschalten der Domain im Emailprogramm kurzfristig ein Konto ein, das anstelle des Domainnamens die IP-Adresse des alten Servers benutzt. Auf diese Weise werden die letzten Fehllieferungen eingefangen.


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Weniger ist mehr!

Wir glauben, dass gutes Webdesign mehr ist als schön:
Es hat die Aufgabe Ihre Kunden zu Ihren Angeboten und Dienstleistungen zu führen, ohne sich in den Weg zu stellen. Und noch viel wichtiger ist es, mit gutem Webdesign die zentrale Idee in Sekunden zu transportieren, so schnell, dass niemand erst nachdenken muss.


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